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GESCHICHTE
 

Im Jahre 1938 erblickte der Käfer als „KdF-Wagen“ (Kraft durch Freude) das Licht der Welt. Aus den Urzeiten sind naturgemäß nicht mehr viele Exemplare übrig. Wir beschäftigen uns deshalb mit den etwas zahlreicheren Modellen der 70er- und 80er-Jahre. Offiziell eingestellt wurde der Vertrieb in Deutschland und Österreich 1985. Noch bis heute werden allerdings Modelle von freien Importeuren vertrieben.

Die Unterschiede bestehen vor allem in der Fertigungsqualität. Den Standard „Made in Germany“ erreichen die Übersee-Fahrzeuge bei weitem nicht. Mäßiges und nicht sonderlich rostresistentes Blech lässt die Mexiko-Käfer der 80er-Jahre häufig schneller gammeln als die viel älteren Typen aus den Emdener und Wolfsburger Produktionshallen. Mit dem Begriff museumsreife Technik ist der Käfer ausgezeichnet charakterisiert. Die aus Kriegszeiten stammende Konstruktion mit Heckmotor und Heckantrieb bietet immerhin im Winter ausgezeichnete Traktion, dafür ist es mit der Heizleistung nicht weit her (außer im Sommer, da heizt er blendend).

Die alten Boxermotoren, zwischen 34 und 50 PS stark, missfallen ihren Besitzern primär durch ihre ungezügelte Trunksucht in Relation zu den bescheidenen Fahrleistungen. Geregelte Katalysatoren sowie jegliche Sicherheitsausrüstung blieben sämtlichen Käfern vorenthalten. Einzig die aktuell gebauten Autos haben schon einen geregelten Kat. Auch das Platzangebot hält keinem Vergleich mehr stand.

Fazit:
Egal wieviel Du in Deinen Käfer reinsteckst, er wird immer "a Kraxn bleibn".

... und trotzdem haben wir ihn lieb!!!




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