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VW ROSENSTIEL ROADSTER
 

Der Rosenstiel Roadster wurde nur einmal gebaut. Seine Karosserie besteht aus Volkswagen-Blech, das nach Fotografien und Zeichnung eines Hebmüller Prototypen aus dem Jahre 1948 per Hand gebaut wurde.




 



 

Als Basis für das Auto diente ein VW Sedan aus dem Jahre 1964, der komplett überholt wurde. Danach wurde von Fachleuten die Karosserie dem Vorbild von Hebmüller nachgebildet.

Die Konstruktion der Motorabdeckung hinten machte es notwendig, einen speziellen Rahmen zu entwickeln, der die Form des Hebmüllers vorweg nahm. Kunstvoll wurde das Metall in seine Form getrieben. Das Gestänge des Verdecks ist aus Holz gefertigt und verleiht dem Auto eine unverkennbare Silhouette. Das Armaturenbrett ist ebenfalls eine Individual-Anfertigung im Style des Brezel-Käfers aber mit Handschuhfach.

Der Erbauer des Fahrzeuges arbeitete 7 Jahre an dem Auto, um es in den hier dokumentierten Zustand zu bringen. Viele Details wurden dem Brezel-Käfer nach empfunden. Die Auto-Sitze wurden aus Schweden geholt, genau wie die Stoßfänger, die wieder aufpoliert wurden. Die Scheinwerfer-Gitter stammen vom Porsche Speedster. Das Lenkrad erinnert an ein Petri Banjo Lenkrad. Einzigartig ist der Hupen-Knopf mit Sonne und Mond verziert.

Das Auto wird von einem 36 PS Motor mit zwei Vergasern angetrieben. Der Auspuff ist eine Spezialanfertigung mit nur einem Endrohr und besonders interessantem Sound.

Die Felgen und Reifen stammen vom Porsche 356. Die vordere Achse ist verstellbar. Das Armaturenbrett ist im Stil des Brezelkäfers gestaltet. Das Petri "banjo" Lenkrad ist eine gelungene Reproduktion. Die Uhr stammt vom Karmann Ghia.





VW Rosenstiel Roadster

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2014-17, Käfer-Club Obergrafendorf